Mittwoch, 17. März 2010

Neuheiten zum ersehnten Playoffbeginn

Neuheiten zum ersehnten Playoffbeginn

Mit dem Heimspiel gegen Falun fiel endlich der Startschuss zu den Playoffs. Im Vorfeld wurde viel über sie geschrieben und geredet, vor allem aber wurden sie von den Spielern herbeigesehnt. Geredet wurde vorwiegend über die Ausgangslagen in den Serien, oft spekuliert und getippt wurde über den Ausgang: Qualisieger Caperiotäby wählte Balrog, um für das Vorjahresaus Revanche zu nehmen. Storvreta entschied sich für Dalen (mit Cédi Rüegsegger), das es letztes Jahr im Viertelfinal ausschaltete. Wir entschieden uns für das emotionsgeladene Duell mit Falun, Warberg empfängt Helsingborg zum Westküstenderby.

Die Ausgangslage unserer Serie gegen Falun wurde gemeinhin als offen angesehen, man war sich auf jeden Fall einig, dass es – wie fast immer zwischen den Teams – hartumkämpft und eng zur Sache gehen würde. Falun hat zwar aufgrund unkonstanter Leistungen lange um den Einzug in die Playoffs gebangt, dafür aber im Frühjahr aufsteigende Tendenz gezeigt und besser eingeschätzten Teams das Leben meist schwer gemacht. Ihre Qualitäten sind klar in der Offensive angesiedelt, wo sie über mit ihrem Diagonalspiel, Powerplay und einigen Schützen für Torgefahr sorgen sowie mit Enström, Malmström und Lundmark über Punktelieferanten verfügen.

Zu Beginn hatten sie denn auch gleich Oberwasser und nach der frühen Führung eine doppelte Überzahl. Unser Boxplay vermochte diese jedoch nicht nur zu überstehen, sondern erzielte – mit dem dritten Shorthander im dritten Spiel der Saison gegen Falun – den Ausgleich. Rasch und überraschend einfach kamen wir zu einer komfortablen 4:1-Führung nach 15 Spielminuten, die sich als letztlich ausschlaggebend erwies, um den ersten Sieg einzufahren. Einzig als Falun mit einem Doppelschlag auf 6:5 verkürzen konnte, wurde es noch einmal spannend.

Neuerungen im Vergleich zur Qualifikation gab es insbesondere auch Rundherum: Pünktlich auf die Playoffs erhielten wir neue Matchdresses und traten erstmals wie die AIK-Fussballer mit der Kombination von schwarzen Shirts und weissen Hosen an. Des Weiteren gab es ein neues Matchplakat, eine neue Ausgabe des Clubheftes und auf der Homepage wurde das Online-Magazin „Inside AIK“ eingeführt: Wöchentlich folgt ein siebenminütiger Artikel rund um die Lage unserer Mannschaft, moderiert wird die Sendung von zwei etablierten Sportjournalisten. Mehr dazu und sonstig Wissenswertes findet sich hier (Link: www.aik.se/innebandy).

In der Kürze…

Ø      Spielen gegen David Blomberg (AIK-Balrog in der letzten Qualirunde) ist nicht halb so lustig wie spielen mit ihm – ganz zu schweigen davon, dass uns einzeln zuschauen auch nur halb so viel Spass bereitet.

Ø      Mein Teamkollege Kim Nilsson (Bild) knüpft nach seiner Leistenverletzung da an, wo er zuvor aufgehört hat

Ø      Kleiner Leckerbissen von Niklas Maripuu: http://www.youtube.com/watch?v=5Gw-enHmHmM#watch-main-area

Ø      Mit der Frühlingswärme einher geht die Schneeschmelze – und damit zahlreiche „Glunggen“.

Ø      Montag und Freitag als Spieltage bedeuten auch: freie Wochenenden (mit Ausnahme der Trainings am Samstagmorgen).

Hier geht es zu den Shirts von Anti

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